Lach-Spinat-Rolle

Ihr sucht fürs nächste Treffen mit Freunden eine kleine Vorspeise oder etwas Leckeres fürs Buffet? Die Kombination von Spinat und Lachs geht ja immer, warum also nicht das ganze hübsch rollen ❤

Lachs-Spinat-Rolle

Für eine Rolle die für ca 6 Personen reicht benötigt Ihr:

  • geriebener Parmesan
  • 125 g frischer Spinat
  • 4 Eier
  • Salz, Pfeffer
  • 50 g geriebener Käse
  • 200 g Räucherlachs
  • 200 g Kräuterfrischkäse
  • 1 TL Tafelmerrettich

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Zuerst den Spinat waschen, verlesen und entstielen, sehr fein hacken,  die Eier schaumig schlagen, den fein gehackten Spinat mit Salz und Pfeffer würzen, Käse mit der Eiermasse mischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit Parmesan dünn bestreuen, die Masse darauf geben und verstreichen. Für 10 Minuten bei 200 Grad backen, erkalten lassen, mit einem ausreichend großen Stück Frischhaltefolie belegen und umdrehen, das Backpapier abziehen, die Fülle kommt auf die Käseseite. Den Kräuterfrischkäse mit dem Merrettich vermengen und die Platte damit bestreichen, darauf den Lachs verteilen. Das Ganze fest rollen und in der Frischhaltefolie für mindestens 6 Stunden kühlen.

Danach in beliebig breite Scheiben schneiden, dazu reiche ich gerne Baguette oder auch ein leichter Salat passtsuper dazu.

Klassische Semmeln

Puderzucker auf mein Haupt, Leben 1.0 ist turbulent, ein Termin jagt den nächsten und wenn es mal ruhig ist, dann geneiße ich die Zeit mit meinen Liebsten ❤ erst wenn es abends dann ruhig ist, kann ich los legen und mich in Ruhe daran machen für euch die Leckereien nieder zu schreiben =)

Heute habe ich wieder was ganz klassisches und doch so feines im Gepäck, als Beilage zum Eintopf oder einfach nur so belegt mit Wurst und Käse immer ein gern gesehenes Gebäck aus dem Ofen, den frisch gebackenes Brot isst doch jeder gerne oder?

semmeln klassisch

Für ca 12 Stück benötigt ihr:

  • ca 600 g Dinkelehl, Type 630
  • 2 TL Salz
  • 1 Päckchen Frischhefe, ersatzweise  Päckchen Trockenhefe
  • 1/2 TL Zucker

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Die Frischhefe zerbröckeln, mit ca 300 ml lauwarmen Wasser verrühren, 500 g Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. In der Mitte eine tiefe Mulde formen, das Hefewasser in die Mulde geben mit ca 3-4 EL Mehl zu einem Brei verrühren, abdecken und für ca 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

Anschließend alles von Hand oder mit einer Küchenmaschine zu einem glatten und geschmeidigen Teig verkneten, wenn der Teig zu fest oder zu flüssig sein sollte, noch etwas Mehl oder Wasser hinzugeben. Den Teig zu einer Kugel formen und in einer Schüssel nun abgedeckt nochmals etwas 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Die Arbeitsfläche mit ca 1 EL Mehl bestäuben und den Teig darauf nochmals gut durchkneten, den Teig zu einer Rolle mit ca 4 cm Durchmesser formen, diese dann in 12 Stücke schneiden.Die einzelnen Portionen in den Händen zu Kugeln formen, im restlichen Mehl nochmals wenden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Oberfläche mit einem Messer etwas einschneiden.

Nun nochmals abgedeckt für 30 Minuten ruhen lassen. Den Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine ofenfeste Schale mit Wasser befüllen und auf den Ofenboden stellen. Die Semmeln nun auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen, herausnehmen und auskühlen lassen.

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Kartoffel-Karotten-Waffeln

Wie im letzten Beitrag schon erwähnt sind bei uns Kartoffeln sehr beliebt, egal in welchen Varianten und heut gibt es leckere Waffeln mit der tollen Knolle ❤ kombiniert mit Karotten und Zwiebeln ein echter Gaumenschmaus, eine prima Sättigungsbeilage zu einem Salat oder auch als kleine Vorspeise mit Dip zu Genießen.

Naaa Hunger bekommen? Dann spanne ich euch nicht mehr länger auf die Folter<3

Kartoffel-Karotten-Waffeln

Für ca 24 Miniwaffeln benötigt ihr:

  • 800 g festkochende Kartoffeln
  • ca 1 1/2 rote Paprika
  • 1 große Zwiebel
  • ca 200 g Möhren
  • 100 g Stärke
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Muskatabrieb
  • ca 200 g saure Sahne

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Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln, je nach Größe ca 15 Minuten im Wasser garen, mit der Gabel testen, ob sie fertig sein, dann abgießen und kurz auskühlen lassen, durch eine Kartoffelpresse drücken, alternativ mit einer Gabel zerdrücken, die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden, Paprika waschen, vierteln, entkernen und in feine Würfel schneiden. Doe Karotte schälen und fein raspeln.

Zu den Kartoffeln nun die Hälfte der Zwiebeln, Paprika, Stärke und Eier hinzugeben, alles gut verkneten, mit Salz und Pfeffer sowie Muskatabrieb abschmecken. Den Teig ca 15 Minuten ruhen lassen.

Für den Dip die restlichen Zwiebeln sowie Paprika mit saurer Sahne vermengen mit Salz und Pfeffer würden, nach Belieben noch frisch gehackte Kräuter hinzugeben.

Das Waffeleisen aufheizen und mit Öl bestreichen, mit einem Esslöffel Portionen abstechen, mit der Hand zu Kugeln formen und leicht platt drücken, mittig auf das Waffeleisen setzen und darin ca 5 Minuten ausbacken.

Noch warm mit den Dipp servieren kartoffel-karotten-waffeln-2

Kartoffelspinattaler mit Käse

Wer von euch liebt Kartoffeln auch so wie ich, sie sind so vielseitig und so wandelbar und sie schmecken eigentlich immer egal wie sie zubereitet sind<3

Und auch meine Kinder lieben sie in all ihren Varianten, deswegen geb ich mein Bestes und versuch es immer wieder neu zu kombinieren, mit andren Gemüsesorten und auch Gewürzen.

Heute mit leckerem Spinat, Zwiebeln und auch Käse, das besondere Etwas haben die Taler mit dem leckeren Gewürz von Feinkostbar Pfaffenhofen und Geisenfeld, das Bruschetta Classic Gewürz verpasst den Talern ein feines würziges Aroma von Tomaten.

kartoffelspinattaler mit käse

Für ca 12-15 Taler benötigt Ihr:

  • ca 500 g Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 handvoll frischer Spinat
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Eigelb
  • 3-4 EL Mehl
  • 3 EL Käse
  • Bruschetta Classic (alternativ frische Petersilie)

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Die Kartoffeln schälen und in gleich große Würfel schneiden, je nach Größe ca 15-20 Minuten im Wasser kochen, abgießen, kurz ausdämpfen lassen und durch eine Kartoffelpresse drücken, komplett abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und fein würfeln, in einer Pfanne mit etwas Butter glasig dünsten, den Spinat verlesen, entstielen und zupfen, zur Zwiebel geben und rühren bis der Spinat zusammen gefallen ist, salzen und pfeffern.

Den Spinat zu den Kartoffeln geben, alle anderen Zutaten hinzugeben und zu einem Teig vermengen, die Mehlmenge kann etwas variieren durch die Eigelbgröße. Nach Bedarf nochmals Mehl einarbeiten.

In einer Pfanne Butter erhitzen, Portionen vom Teig abstechen und zu einem Taler formen und in der Pfanne goldgelb von jeder Seite braten, ich hab für eine schöne runde Form einen Dessertring verwendet =)

Diese Taler passen gut zu Fisch und auch Geflügel

Thai Curry ala Mama´s Liebe

Ihr habt Hunger auf Fernost? Zwischendrin muss es auch mal was anderes sein, als die einfache und bodenständige Küche, die es bei uns ja öfter gibt, da meine zwei Kleinen nicht so gerne scharf essen.

Und da muss ein kinderfreier Abend natürlich genutzt werden, um dem Essen etwas Feuer verpassen zu können, zwar nicht zu dominant, aber ein bisschen schadet ja nicht =)

Dieses Thai-Curry ist wirklich fix gemacht und so lecker, als Beilage serviere ich ganz klassisch Reis.

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Für 2 Personen benötigt ihr:

  • ca 300 g Putenfleisch
  • 1 TL Sambal Oelek
  • ca 4 EL Worchestersauce
  • Etwa ½ gehackte Knoblauchzehe

 

  • 2 Karotten
  • 1 mittlere Zucchini
  • 1 Paprika rot
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 TL Currypaste rot
  • Salz, Pfeffer

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Das Putenfleisch und Stücke schneiden, in einer dicht schliessenden Dose mit Worcestersauce, Sambal Oelek und klein gehacktem Knoblauch einlegen für ca 3-4 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen, so kann die Marinade schön einziehen.

Die Karotten,Zucchini und Paprika waschen, Karotten schälen und schräg in Scheiben schneiden, Zucchini in Scheiben und diese wiederum in Streifen schneiden, den Paprika vierteln und in Streifen schneiden.

Das Fleisch in einer heißen Pfanne anbraten, Gemüse hinzugeben, mit Kokosmilch aufgießen.

Die Currypaste hinzugeben, und diese kurz einrühren, dabei darauf achten das schnell geht, da sie sonst einen bitteren Nachgeschmack bekommt, bei zu großer Hitze.

Währenddessen schafft man es zeitlich auch super den Reis gar zu kochen =)

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Ciabatta

Jetzt wo das Wetter wieder schöner wird, bekommt man glatt Lust anzugrillen =) und da dürfen Beilagen und Brote zum Dippen einfach nicht fehlen. Heute hab ich da leckeres Ciabatta für euch mit dabei das zwar etwas Zeit braucht, aber diese braucht es auch =)

ciabatta

Für 2 Brote benötigt ihr:

  • 500 g Dinkelmehl, Type 630
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 5 EL Olivenöl
  • getrocknete Kräuter

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Das Mehl zusammen mit dem Zucker und Trockenhefe in eine  große Schüssel geben durch Zugabe von Wasser zu einem glatten Teig kneten, zugedeckt 1 Stunde aufgehen lassen.
Danach das Olivenöl, das Salz und die getrockneten Kräuter wie zum Beispiel Rosmarin und Oregano dazu geben und wiederum kneten, nochmals zwei Stunden gehen lassen.
Auf einem gemehlten Blech zwei Ciabatta-Laibe formen, leicht mit Mehl bestäuben und ein letztes Mal kurz gehen lassen  für ca. 30 Minuten.

In den auf 220 °C vorgeheizten Ofen schieben und ca. 20-30 Minuten backen.

Quinoa-Bratlinge

Heute mal wieder was Neues gemacht =) hab zum ersten Mal, jap ihr lest richtig =) mit Quinoa bisschen experimentiert, hier wird das ganze was kritisch gesehen, auch bei meinen Kindern =) sie mussten erstmal probieren und ihr Urteil war positiv ❤

In der Fastenzeit möchte ich so wenig Fleisch wie möglichst zu mir nehmen und ich muss sagen diese Bratlinge sind eine gute und leckere Alternative zu Fleisch

quinoabratlinge

  • 100 g Quinoa
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Karotte
  • 1 TL Butter
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1/4 TL Curry
  • 1 Eigelb
  • 25 g Haferflocken körnig
  • 25 g Walnusskerne, zerkleinert
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Öl zum Ausbacken

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 Die Möhre waschen, schälen und fein raspeln. Den Quinoa auf ein Haarsieb geben, mit heißem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Die Zwiebel fein würfeln und in heißem Fett andünsten, Curry und Quinoa zugeben, kurz anbraten. Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen. Deckel auflegen und Quinoa bei mittlerer Hitze 10 Minuten quellen lassen.

Möhrenraspel auf die Quinoamasse geben und alles noch etwa 5 Minuten garen. Masse leicht abkühlen lassen, Eigelb, Haferflocken sowie gehackte Walnusskerne zur Quinoa-Gemüsemasse geben und alles gut vermengen. Mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken.
Aus der Masse etwa 10 Bratlinge formen und in einer Pfanne mit heißem Fett nacheinander von beiden Seiten knusprig braun backen.